Matrosenhaus: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
 
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Das Matrosenhaus wurde im Jahr 1842 nach Plänen des Architekten Johann Heinrich Strack im Stil der deutschen Gotik und als zweigeschossiger Rechteckbau errichtet. Als Vorbild für die Backsteinfronten mit Blendengliederung und Staffelgiebel diente das aus dem Mittelalter stammende Rathaus in Stendal. Nach einem Umbau im Jahr 1868 erhielt es seine heutige Gestalt. In dem Haus wurden die Matrosen untergebracht, die im Dienste der königlichen Süßwasserflotte standen.
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Das Matrosenhaus wurde im Jahr 1842 nach Plänen des Architekten [[Johann Heinrich Strack]] im Stil der deutschen Gotik und als zweigeschossiger Rechteckbau errichtet. Als Vorbild für die Backsteinfronten mit Blendengliederung und Staffelgiebel diente das aus dem Mittelalter stammende Rathaus in Stendal. Nach einem Umbau im Jahr 1868 erhielt es seine heutige Gestalt. In dem Haus wurden die Matrosen untergebracht, die im Dienste der königlichen Süßwasserflotte standen.
  
 
== Quellen ==
 
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Aktuelle Version vom 19. Dezember 2012, 13:56 Uhr

Hofseite des Matrosenhauses, 2004
Seeseite des Matrosenhauses, 2009

Das sogenannte Matrosenhaus befindet sich im Park Babelsberg von Potsdam, am Tiefen See und nahe dem Flatowturm. Es wurde im 19. Jahrhundert gebaut und wird heute als Wohnhaus genutzt.

Geschichte

Das Matrosenhaus wurde im Jahr 1842 nach Plänen des Architekten Johann Heinrich Strack im Stil der deutschen Gotik und als zweigeschossiger Rechteckbau errichtet. Als Vorbild für die Backsteinfronten mit Blendengliederung und Staffelgiebel diente das aus dem Mittelalter stammende Rathaus in Stendal. Nach einem Umbau im Jahr 1868 erhielt es seine heutige Gestalt. In dem Haus wurden die Matrosen untergebracht, die im Dienste der königlichen Süßwasserflotte standen.

Quellen

  • Der Park Babelsberg – Herausgeber: Generaldirektion der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci; Potsdam, 1984; FG 041/30/84